Im Technisches Museum Wien ist die neue Dauerausstellung „Wissenschaft im Wandel“ eröffnet worden. Auf rund 800 Quadratmetern zeigt sie, wie sich Wissenschaft entwickelt und wie Forschung für ein breites Publikum erlebbar gemacht werden kann.
Ein besonderes Highlight: der originalgetreue Nachbau eines Quantenlabors der Universität Wien – mit Vakuummesstechnik von Thyracont.
Präzision trifft Spitzenforschung
In der maßstabsgetreuen Replik eines Quantenlabors wird die zentrale Rolle der Vakuumtechnik sichtbar. Sie wirkt meist im Hintergrund, ist aber unverzichtbar für zahlreiche Anwendungen – von der Halbleiterfertigung über die Pharmaindustrie bis hin zur Raumfahrt und Quantenforschung.
Ultrahochvakuum ist eine Grundvoraussetzung für viele quantenphysikalische Experimente. Genau hier kommen präzise und zuverlässige Messlösungen zum Einsatz.
Das Mock-up zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung hochpräzise Messtechnik in der modernen Forschung hat – und wie sie zur Grundlage technologischer Entwicklungen wird.
Wissenschaft für alle erlebbar machen
Die Ausstellung „Wissenschaft im Wandel“ verbindet interaktive Formate mit historischen Exponaten, darunter eine astronomische Uhr von Philipp Imsser und ein Gehirnmodell aus den 1950er Jahren.
Ziel ist es, wissenschaftliche Methoden verständlich zu machen und den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft zu fördern.
Technologie sichtbar machen
Die Integration von Vakuummesstechnik in das Quantenlabor zeigt, wie essenzielle Technologien, die oft im Verborgenen arbeiten, anschaulich vermittelt werden können.
Damit wird deutlich: Fortschritt entsteht nicht nur durch Innovation, sondern auch durch das Verständnis der zugrunde liegenden Technologien.
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